Grüne Fraktion - Wolfgang Stittrich an den Ratstisch nachgerückt

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Wolfgang Stittrich an den Ratstisch nachgerückt

Bild Wolfgang Stittrich

© Foto Urisk

In der Fraktion zwei personelle Veränderungen gegeben. Lisa-Marie Oelmayer ist studienbedingt nach Tübingen gezogen und Wolfgang Stittrich ist für sie nachgerückt. Der Neue in der Fraktion ist kommunalpolitisch ein alter Hase. Vor 56 Jahren in Ulm geboren und mit 10 Geschwistern am Kuhberg und in Wiblingen aufgewachsen, lebt der selbstständige Kfz-Kaufmann in Einsingen, wo er seit 1991 eine Kfz-Werkstatt und ein Autohaus betreibt – und damit vermutlich weit vom Klischee des üblichen GRÜNEN abweicht; ein Grund mehr, Klischees zu hinterfragen. Wolfgang ist verheiratet und hat drei Kinder und einen Hund.

Vor knapp 15 Jahren wurde er das erste Mal in den Einsinger Ortschaftsrat gewählt und ist seitdem Mitglied und stellvertretender Ortsvorsteher, zur Zeit amtierender Ortsvorsteher in Vertretung des erkrankten Amtsinhabers. Bei der Kommunalwahl 2014 hat er auf der GRÜNEN Liste für den Gemeinderat kandidiert, verfehlte den Einzig mit 9.081 Stimmen aber knapp.

Bei seinem Beruf nicht verwunderlich engagiert er sich auch politisch im Bereich der Mobilität (über die gesamte Palette an Themen, die ihm als stellvertretenden Ortsvorsteher herangetragen werden). Er will die Einrichtung/Reaktivierung eines S-Bahn-Haltepunktes in Einsingen bewirken. Ortskernsanierungen voranbringen und dadurch eine effizientere Flächennutzung mit weniger Flächenverbrauch erreichen. Besonders wichtig ist ihm die Umrüstung aller kommunalen Fahrzeuge auf klimaneutrale Antriebe.

Wir hatten nun ein knappes halbes Jahr, Wolfgang auch am Fraktions- und Ratstisch kennen und als sehr engagierten und kompetenten Kollegen schätzen zu lernen – und freuen uns sehr auf weitere Zusammenarbeit.

Der zweite Wechsel betraf Birgit Schäfer-Oelmayer, die zur CDU (Fraktion & Partei) wechselte. Wir bedauern, dass sie nach 19 Jahren am Ratstisch mit engagiertem Einsatz für GRÜNE Kommunalpolitik und vielen Verdiensten zu dieser Entscheidung gekommen ist. So etwas passiert gelegentlich in der Kommunalpolitik, das ist zu akzeptieren.